Nachhaltiges Management von organischen Nassabfällen

Projekt U78W036

Angebotsnummer 2017036

Firma:                       Das Unternehmen befasst sich mit dem Recycling von Rüst- und Speiseresten im Gastronomiegewerbe sowie mit der Verarbeitung von bei der Fischfilettierung anfallenden Nebenprodukten. Als Endprodukt entsteht ein werthaltiger Dünger, in der Schweiz für die BIO Landwirtschaft zugelassen. Aus verarbeiteten Fischabfällen entsteht ein Fischmehl, welches wieder in der Fütterung eingesetzt werden kann.  Die Recyclingmaschinen werden ausschliesslich in der Schweiz gebaut und wurden neben dem Schweizer Markt in verschiedene Länder exportiert.  Die Nachfrage nach grösseren Anlagen in diversen Marktsegmenten führte zur Zusammenarbeit mit einer im gleichen Sektor tätigen US Firmengruppe.  Bis zur Perfektion der Technologien haben die Initianten im Laufe der Jahre ca. 10 Mio. CHF investiert.

Vision:                      Die langjährige Erfahrung im Recyclingsektor und neu dem Einsatz von Bakterien in grösseren Anlagen erlaubt die Öffnung neuer Märkte. Das Marktpotential ist enorm. Kläranlagen entsorgen ihren Klärschlamm in die Verbrennung. Biogasanlagen kämpfen mit der Entsorgung ihrer Substrate. Unsere Anlagen erlauben dank dem Einsatz von Bakterien eine Gewichtsreduktion von 85-90% innerhalb von 24 Stunden. Ein offener Markt, den wir dank unserer Erfahrung dominieren könnten.

Projekte:                  Kläranlagen, Biogasanlagen, Grossbauern mit grossen Mengen von zu entsorgenden Exkrementen warten auf die ersten mit Bakterien arbeitenden Anlagen.  Städte (z.B. Genf) erwartet eine Testanlage.  In Frankreich sind wir nach dem Einsatz einer ersten kleineren Anlage für die Wiederverwertung von Fischabfällen in einer „Poissonnerie“ mit dem Verband in Kontakt, um die Mitglieder aufgrund der ersten Erfahrung mit einer unserer Maschinen beliefern zu können. Im Kanton VD besteht ein Projekt  mit dem „Maison de la Rivière“ Tolochenaz.  Berufsfischer am Genfersee werden  Fischabfälle mittels Recyclingmaschinen zu Fischmehl verarbeiten. Das Endprodukt wird  als Futterkomponent  verwendet.  Andere Kantone werden folgen. Die viel gepriesene Nachhaltigkeit macht sich auch in diesem Sektor bemerkbar. Der Import von tierischem Eiweiss wird durch eine Eigenproduktion vermindert.

Märkte:                   Wir konzentrieren uns auf den Absatz in der Gastronomie für das Recycling von Rüst- und Speiseresten sowie auf Kläranlagen, Biogasanlagen und Betriebe im Bereich der Fisch- Fleisch- Früchte- und Gemüseproduktion. Als zu bearbeitende Märkte sehen wir vorerst in erster Linie die Schweiz, Österreich, Frankreich und Deutschland.

Kapitalbedarf:        In einer ersten Phase CHF 3,0 Mio., in einer zweiten Phase CHF 5 Mio. Wir rechnen damit, dass die erste Phase nach einem Jahr abgeschlossen ist und anschliessend der zweite Schritt in Angriff genommen werden kann. Bis heute  in die Technologien investiertes Kapital

Rendite:                   Im Moment sind wir mit unserer Erfahrung und dem Einsatz von Bakterien ohne nennenswerte Mitbewerber. Die Renditemöglichkeiten sind entsprechend interessant.

Investment:           Die Art des Investments ist verhandelbar.  Darlehen in Kombination mit einer Beteiligung sind möglich.

Kontakt

Investorenvereinigung, Hermetschloostr. 75, CH-8048 Zürich Telefon +41 (0)43 311 02 31, Telefax +41 (0)43 311 02 34 info@investorenvereinigung.ch, www.investorenvereinigung.ch

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